Bauhaus Matters: Materialien der Moderne
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Fr 18–20 Uhr
Sa ganztägig
So 10.30–13 Uhr
u.a.
Bauhausgebäude
Gropiusallee 38
06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter:in:
Stiftung Bauhaus Dessau Hochschule Anhalt
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„Die internationale Konferenz unter dem Motto ‚Bauhaus Matters' befragt die materiale und ideelle Substanz des Bauhauses und dessen Rolle innerhalb der Erzählungen der Architekturmoderne.
In drei Themenblöcken unternehmen Vorträge und Podien Tiefenbohrungen im ikonischen Gebäude. Diese könnten beispielhaft für den künftigen Umgang mit dem Bauhausgebäude sein. Gleichzeitig dienen sie als Einladung, im Dialog mit dem baulichen Erbe des Bauhauses Ansätze für das Bauen der Gegenwart zu diskutieren.
Das Bauhaus Jubiläum 2026 wird mit drei Ausstellungen im historischen Werkstattflügel des Schulgebäudes die in der Bauhausgeschichte und Rezeption bisher weniger bedachten materialen Grundlagen des ikonischen Baus erkunden. Stahl, Glas und Beton galten damals als richtungsweisende Baustoffe für die moderne Industriegesellschaft. Während deren kulturelle Implikationen und Bedeutungsaufladungen in der Architekturgeschichte der Moderne vielfach untersucht und thematisiert worden sind, blieben die wirtschaftlichen, geopolitischen und ökologischen Zusammenhänge dieser Materialien unberücksichtigt. Heute sind die Bauten der klassischen Moderne, als deren hervorragender Repräsentant das Bauhausgebäude in Dessau gilt, gerade aufgrund ihrer Materialität problematisch geworden. Die in den 1920er Jahren gepriesene ‚Leichtigkeit' des Gebäudes hatte eine längere Debatte um eine neue Architektur bzw. Baukunst zum Hintergrund, die mit den neuen industriell gefertigten Baustoffen auch eine vollkommen neue Form von Raum als gebautem Ausdruck einer von den Dynamiken der Mechanisierung bestimmten Gesellschaft verband. Zugleich sind es eben jene industriell hergestellten und auf dem Raubbau von Ökosystemen und natürlichen Ressourcen gründenden Materialien, die ihren Siegeszug in der Bauwirtschaft des 20. Jahrhunderts feierten und zugleich massiv zu den wachsenden Schädigungen von Klima und Umwelt beitrugen, mit deren planetarischen Konsequenzen wir heute konfrontiert sind. Auch die oft mit kolonialen Ausbeutungsstrukturen verwobenen Produktionsstandorte und globalen Handelswege dieser Materialien blieben unberücksichtigt.
Mit dem Blick auf die Materialien des Bauhauses will die Konferenz einen Beitrag zur Neuperspektivierung der Erzählungen der Architekturmoderne leisten. Dabei geht es nicht nur um von der Geschichtsschreibung ausgeblendetes Wissen, sondern um eine generelle Neujustierung der Disziplin.
Die Konferenz setzt sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Gebäudelektionen und Spaziergängen zusammen.
Die englischsprachige Konferenz wird simultan ins Deutsche übersetzt.
(...)"
Weitere Infos und das Programm findest du hier!