Denkmalpflege und Klimawandel III. Denkmallabor zu Zukunftsfragen des Kulturerbeerhalts
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ganztägig
Bewerbungsschluss 7. März 2026
Branitzer Park, Besucherzentrum
Robinienweg 5
03042 Cottbus
Veranstalter:in:
TU Dortmund, Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur
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„Die Auswirkungen des Klimawandels – von Hochwasser, Stürmen, Bodenerosion, anhaltenden Hitze-oder Dürreperioden – stellen erhebliche Bedrohungen für das Kultur- und Naturerbe dar. Sie
beeinträchtigen die wertvollen Gehölze in historischen Gärten und Parks, gefährden die Standfestigkeit historischer Gebäude, die Konsistenz von Putzen und Baumaterialien – sie stellen aber auch neuartige Herausforderungen für diejenigen dar, die sich professionell mit Fragen von Schutz und Erhaltung befassen. Neuartig sind viele dieser Fragestellungen insofern, als sie nicht mehr mit Bezug auf eine fachliche Expertise allein zu beantworten sind, sondern der interdisziplinären Abstimmung bedürfen. Dem müssen sich Strukturen und Strategien der Erhaltung anpassen. Derzeit liegen erst wenige tragfähige Lösungen für die Zukunft des Kulturerbeerhalts im Zeichen des Klimawandels vor.
Das Denkmallabor in Cottbus und in der Lausitz nimmt sich vor, in einem einwöchigen
interdisziplinären Workshop zukunftsfähige Lösungsansätze für eine Denkmalpflege im Klimawandel zu entwickeln. Pflege, Reparatur, Prävention und gezielte Anpassungsmaßnahmen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Ausgehend vom Beispiel des Pückler-Parks und auf Basis des historischen Wissens um Fragen der Erhaltung werden die aktuellen Gefährdungen des kulturellen Erbes diskutiert, Wissen zu Ursachenanalytik hinsichtlich präventiver, reparaturfreundlicher Methoden und Materialkenntnisse vermittelt und gemeinsam zukunftsfähige Ideen und Konzepte entwickelt. Eine eintägige Exkursion führt in die Lausitzer Tagebaulandschaft und diskutiert exemplarische Konzepte im Umgang mit landschaftlicher, ökonomischer und gesellschaftlicher Transformation und welche Rolle das Kultur- und Naturerbe dabei spielen.
Akteur:innen
Das Projekt richtet sich an Studierende der Denkmalpflege, (Landschafts-)Architektur,
Kunstgeschichte, Restaurierungs-, Nachhaltigkeits- und Klimawissenschaften, des Bauinge-
nieurswesens und des Städtebaus aus dem deutschsprachigen Raum (Universitäten, Hochschulen,
Akademien). Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, zusammen mit einem interdisziplinären Kreis
ausgewiesener Expert:innen zu arbeiten. (...)"
Teilnahmebedingungen
„Um sich für die Teilnahme am Denkmallabor zu bewerben, senden Sie bitte ein kurzes
Motivationsschreiben bis zum 7. März 2026 an: ingrid.scheurmann@tu-dortmund.de. In der ersten
Aprilwoche erhalten Sie eine Nachricht, ob Ihre Bewerbung erfolgreich war.
Alle Teilnehmenden erhalten einen Zuschuss zu ihren Reisekosten."
Weitere Infos findet ihr hier!